» Blog-Einnahmequellen Teil 2 – Affiliate Marketing

am: 17.02.2012
von: Christoph
in: Geld verdienen

Gestern hatte ich ja einem Artikel erklärt, wie sich Werbeflächen mithilfe von Direktvermarktung zu Geld machen. In Teil 2 werde ich euch heute erklären, was Affiliate Marketing ist und was ihr dabei am besten beachten solltet. Zudem erkläre ich den Unterschied zwischen Lead- bzw. Sale-Vergütungsmodell und zeige euch einige Partnerprogramme, mit denen ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing ist eine Art Werbung auf Provisionsbasis. Gelangt ein Besucher eures Blogs über euren Affili-Link beispielsweise auf einen Shop und tätigt beispielsweise einen Einkauf, so werdet ihr entweder prozentual oder fix am Kauf beteiligt. Auch wenn viele Benutzer auf den Link klicken, letztendlich aber keinen Einkauf tätigen, erhält der Affiliate keine Provision. Daher ist es immer empfehlenswert, sich Partnerprogramme passend zum Thema der Webseite zu suchen.

Unterschied zwischen Lead und Sale

Im Affiliate Marketing gibt es 2 verschiedene Vergütungsmodelle. Dabei wird nach Lead oder Sale unterschieden. Von einem Lead wird gesprochen, wenn durch das Partnerprogramm beispielsweise eine Teilnahme an einem Gewinnspiel oder einer Umfrage vergütet wird. Das Sale-Modell jedoch vergütet erst, wenn auch tatsächlich ein Umsatz beim Betreiber des Partnerprogramms stattgefunden hat. Kauft also jemand über meinen Banner etwas in einem Online-Shop, so erhalte ich entweder eine fixe oder prozentuale Vergütung. Dabei haben beide Vergütungsmodelle verschiedene Vor- und Nachteile.

Vorteile des Lead-Vergütungsmodells:

  • Minimale Stornoquote
  • Lead-Generierung teilweise deutlich einfacher als Sale-Generierung

Vorteile des Sale-Vergütungsmodells:

  • Häufig bessere Vergütung als bei Leads
  • Prozentuale Vergütung (je höher der Warenkorbwert, desto höher die Vergütung)
  • Neukunden-Boni
  • Nicht nur der Ersteinkauf wird vergütet

Wo finde ich gute Affiliate Programme?

Im Internet existieren unzählige Partnerprogramme. Im Folgenden findet ihr einige Partnerprogramme und Affiliate-Netzwerke, an denen meiner Meinung nach je nach Thema des Blogs kein Weg dran vorbei führt.

Was sollte beachtet werden?

Um möglichst viele Leads oder Sales zu generieren, sollte die Webseite auf das ausgewählte Partnerprogramm abgestimmt sein. Es muss immer auch eine passende Zielgruppe vorhanden sein, denn was nützt es, wenn ich einen Blog über Webdesign mit Erotik-Werbung monetarisieren möchte. Hier würden sich beispielsweise Partnerprogramme zu WordPress Premium Themes oder andere themenaffine Partnerprogramme deutlich besser anbieten.

Zudem ist das Affiliate Marketing nicht unbedingt bei kleineren Blogs sinnvoll, da hier eine gewisse Besucheranzahl vorhanden sein sollte. Auf Nischenblogs jedoch bietet sich das Affiliate-Marketing jedoch an, das es fast für jede Nische auch ein passendes Partnerprogramm gibt.

 

Weitere Teile der Artikelserie:

1. Direktvermarktung von Werbeflächen
2. Affiliate-Marketing
3. Adsense
4. Linkverkauf
5. Artikelverkauf
6. Weitere Einnahmequellen

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