» 10 Dinge die man in Twitter nicht machen sollte

am: 20.10.2009
von: Andreas
in: Allgemeines

In Twitter erlebt man so einiges. Sehr viel positives aber manchmal auch negatives. Es gibt beispielweise Blogs, die haben einen unglaublich guten Ruf durch Ihre guten Berichte aber der Twitter Account besteht erstaunlicherweise fast nur aus geistigem Müll. Oder Blogs wo kaum geschrieben wird, dafür aber der Tweet die reinste Informationsquelle ist. Überraschendes findet sich ebenso und das beinahe täglich. Es gibt aber auch ein paar echte Unsitten die ich heute mal als eine der typischen Top 10 Listen zusammenfasse.

 

1. Jeden einzelnen Kommentar, der in einem Blog geschrieben wurde, als Tweet rausschicken. Das mag mal bei bestimmten Kommentaren oder einer Diskussion interessant sein, aber sicherlich nicht bei jedem einzelnen Kommentar. Es nervt sehr schnell und wird somit auf Dauer als Spam wahr genommen. Man verliert also möglicherweise Follower. Ich habe schon einige Tweets abgestellt, die genau das gemacht haben. Selbst schuld.

2. Nur die eigene Seiten bzw. Blog Artikel twittern. Speziell in Twitter sollte es nicht primär um Euren eigenen Blog gehen, sondern darum, das Ihr den Lesern und Follower mit interessanten oder unterhaltsamen Dingen einen Mehrwert zum Lesen bietet.

3. Links von Partnerprogrammen oder Affiliate Links in einer Short URL umwandeln und diese ohne Hinweis darauf, zu verbreiten. Das machen leider immer mehr. Bei solchen Leuten gibt es von mir gleich “Report User for Spam”. Auf diese Art ist es eine Sauerei und alles andere als seriös. Also lasst es bitte.

4. Auf niedrigstem Niveau privates twittern. Wer ständig erzählt, was er auf der Toilette so treibt und dergleichen mehr, sollte sich mal ernsthaft Gedanken über sein “aufregendes” Leben machen. Teilweise ekelhaft und echt beängstigend was mancher so von sich gibt. Der dazu gehörende Blog spricht da oft glücklicherweise ein andere Sprache. Für mich unerklärlich, wie sich manche in Twitter so gehen lassen?

5. Sich für die Nennung beim FollowFriday oder bei einem Retweet nicht bedanken. 140 Zeichen, viel Platz für ein Danke!

6. Fremde Tweets als eigene ausgeben. Sehe ich auch recht oft. Da wird ganz frech ein Tweet geschrieben der 1 Minute vorher von jemand anderem geschrieben worden ist. Manchmal sogar mittels Copy und Paste übernommen, inklusive der Rechtschreibfehler! Werden von mir ebenfalls bei ständigen Wiederholungen geblockt.

7. Absichtlich falsche Hashtags verwenden. Erschwert die gezielte Suche via Twitter Walls. Wird oft gemacht um Artikel zu pushen obwohl diese überhaupt nichts mit dem Hashtag gemein haben.

8. Fast jede Stunde den gleichen (eigenen) Artikel twittern. Richtig übel sind diejenigen, die bei jedem neuen Tweet eine andere Short URL verwenden. Trafficboosting? Nein, Spam!

9. Ungeprüft irgendwelche Twitter Tools verwenden. Scheint ziemlich leicht zu sein, sich Zugriff auf fremde Twitter Accounts zu verschaffen. Besondere Vorsicht sollte man bei Direct Messages walten lassen die von unbekannten Personen stammen. Da gab es in letzter Zeit häufiger ein paar böse Überraschungen die selbst erfahrene Leute erwischt haben.

10. Den blauen Vogel zur Weihnachtszeit rupfen und seinen Freund Moby Dick das Navi umprogrammieren um den nach Japan zu schicken. Eine Unterstützung der Kampagne “Brot für Welt” sieht doch ein wenig anders aus ;) Außerdem heult dann PETA und WWF wieder groß rum.

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